Landleben I

18Okt08

Das einiges anders wird, war mir natürlich klar, aber es gibt doch gravierende Unterschiede
zum Leben in der Stadt:
-ich habe tatsächlich schon Fuchs und Hase gesehen- ob sie sich Gute Nacht gesagt
haben kann ich nicht beurteilen ;0)
-es ist um einiges kälter hier- noch friere ich und versuche mich anzupassen
- man fühlt sich ein wenig wie in England- morgens und abends sieht man nichts,
weil der Nebel über die Felder und vom Main schwappt
- es ist hier so ruhig, dass wir in der ersten Woche regelmässig wach geworden sind-
geweckt von der Stille. Das ist echt unglaublich. Inzwischen schlafe ich durch und viel
besser und tiefer als in der Stadt
Hier mal der Blick aus der Färbewerkstatt:

Und hier ist die Ernte:

Ungespritzte, saftig-süße Äpfel direkt vom Baum. Durch die Erkältung hab ich nicht viel ernten
dürfen, das hat Herr handgefaerbt übernommen, dafür darf ich dann Apfelpfannekuchen backen ;0)

Habt ein schönes Wochenende
Kirsten



One Response to “Landleben I”  

  1. Hallo Kirsten,

    vielleicht ist das Frieren auch noch eine Nachwirkung deiner langanhaltenden Grippe?!

    Einen schönen Ausblick hast du aus deiner Färbewerkstatt – da kannst du in der Pause einfach mal durchatmen und genießen.

    Apfelpfannkuchen klingt lecker – sollte ich auch mal wieder machen *mjam*

    GLG
    Junifee


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