Landleben I
Das einiges anders wird, war mir natürlich klar, aber es gibt doch gravierende Unterschiede
zum Leben in der Stadt:
-ich habe tatsächlich schon Fuchs und Hase gesehen- ob sie sich Gute Nacht gesagt
haben kann ich nicht beurteilen ;0)
-es ist um einiges kälter hier- noch friere ich und versuche mich anzupassen
- man fühlt sich ein wenig wie in England- morgens und abends sieht man nichts,
weil der Nebel über die Felder und vom Main schwappt
- es ist hier so ruhig, dass wir in der ersten Woche regelmässig wach geworden sind-
geweckt von der Stille. Das ist echt unglaublich. Inzwischen schlafe ich durch und viel
besser und tiefer als in der Stadt
Hier mal der Blick aus der Färbewerkstatt:

Und hier ist die Ernte:

Ungespritzte, saftig-süße Äpfel direkt vom Baum. Durch die Erkältung hab ich nicht viel ernten
dürfen, das hat Herr handgefaerbt übernommen, dafür darf ich dann Apfelpfannekuchen backen ;0)
Habt ein schönes Wochenende
Kirsten
Filed under: aus dem Leben, umzug | 1 Comment
Tags: garten, handgefaerbt, haus
Hallo Kirsten,
vielleicht ist das Frieren auch noch eine Nachwirkung deiner langanhaltenden Grippe?!
Einen schönen Ausblick hast du aus deiner Färbewerkstatt – da kannst du in der Pause einfach mal durchatmen und genießen.
Apfelpfannkuchen klingt lecker – sollte ich auch mal wieder machen *mjam*
GLG
Junifee